Steffen Schaar, The Quality Group GmbH – Die Smart-Work-Plattform

Avatar jvadmin | Oktober 8, 2018

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Steffen Schaar (The Quality Group): Die Smart-Work-Plattform

Smarte Philosophie heißt am Ende des Tages für mich: Sie haben eine Plattform, die mit Bausteinen bestückt ist. Bausteine, die standardisiert sind. Ich nenne sie SmartWork. Dort kann man alles ablegen – Akten, Dokumente, Termine, Kontakte und Prozesse.
SmartEasySearch, hier kann man suchen. 100-prozentige Trefferquote und hochintelligent (artificial intelligence).
Und am Ende des Tages haben wir: SmartSharedWork. Das, was ich mir eingestellt habe – an Vertragssichten, an Dokumentensichten, an Regeln – kann ich nun teilen. Ich habe einen Report erstellt, bei dem ich weiß, der ist nicht nur für mich gut. Aber ich habe mich hingesetzt und es einfach gemacht. Diesen Report gebe ich nun an einen Kollegen in der anderen Fachabteilung weiter, den kann er somit auch benutzen. Und wenn ich morgen nicht da bin, kann ich sagen „drück’ auf den roten Knopf und schon liegt es vor – einfach per Knopfdruck: SharedWork“.
SmartStorage ist soweit klar: sicheres Ablegen. Das erwarten wir heutzutage, da brauchen wir nicht drüber reden.
Und jetzt kommt etwas, dass es in der Vergangenheit noch nicht so gab (SmartBusinessManager): Dass die Bausteine, d.h. die zukünftigen Lösungen, die wir einsetzen, konfigurierbar sind – und nicht programmiert werden. Sie werden keine Programmierer. Ich bin seit fast 30 Jahren Informatiker, ich werde kein Rechtsanwalt. Aber ich habe mich auf die Seite der administrativen Organisation gestellt. Das, was wir hier brauchen, ist nicht die Sicht der IT – mit der besten Funktion A, B, C bis Z. Was wir brauchen, ist die Funktion Z und K und I, weil unsere Organisation so weit ist. Wir sind reif dafür es anzuwenden damit es uns den nächsten Schritt in die Zukunft bringt: effizienter zu arbeiten, sicher und compliant zu arbeiten. Compliance sollten wir nicht vernachlässigen.
Und last but not least SmartIntegration. Konnektoren werden sie in der IT-Sparte genannt. D.h., dass man andere Systeme anzapft, sei es Fachdatenbanken, sei es SAP, sei es was auch immer. Und auch das ändert sich ständig, das steht dahinter verborgen.
Das, ist meine Smarte Philosophie und ich habe den Satz geprägt „Smart“ ist für mich „mittendrin statt nur digital“.


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